Zelltherapie

Die Zelltherapie im Verbund mit anderen Therapien regt die eigenen Zellen an, sich selbst zu regenerieren. Es ist eine Behandlung mit biologischen Substanzen. Dabei bildet die Zelltherapie eine Brücke zwischen Schulmedizin und alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Die Verabreichung kann je nach Schweregrad der Erkrankung oral über die Mundschleimhaut, als Injektion oder als Gase direkt auf die Haut bei Hautdefekten aufgetragen werden.


Im Laufe der Jahre hat sich eine Zelltherapie bewährt bei:
  • Unterfunktionen von Drüsen
  • Vorzeitiger Alterung und Vitalitätsverlust
  • Chronisch-degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Degenerative Zellerkrankungen 
  • Erkrankungen des Gehirns und Rückenmark
  • Krebstherapien
  • Allgemeine Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit
  • Entwicklungsstörungen bei Kindern
  • Alzheimer, Demenz

REGENERESEN NACH PROF. DR. H. DYCKERHOFF

Die Regeneresen nach Prof. Dr. H. Dyckerhoff bestehen ausschließlich aus biologisch aktiver Ribonukleinsäure – RNS. Die RNS ist dafür verantwortlich, dass die “Bauanweisungen” für das Wachsen und Erneuern der Zellen und deren Ausübung ihrer speziellen Funktionen korrekt umgesetzt werden. Es ist verständlich, dass in einem jungen und gesunden Organismus die RNS in ausreichender Menge vorhanden ist, doch dann geht die Menge der körpereigenen RNS während des Alterungsprozesses des Organismus zurück. Der Rückgang kann so stark sein, dass bereits ab 40 Jahren substituiert werden sollte. Ebenso gibt es eine Vielzahl von chronischen und chronisch-degenerativen Erkrankungen, bei denen ein deutlicher Mangel an RNS in den betroffenen Organen vorliegt. Dieses kann auch für ererbte oder erworbene Fehlfunktionen bestimmter Organe zutreffen.

Der Einsatz der Regeneresen ist eine so komplexe, außerordentlich wirksame Heilweise, dass es mir gestattet sein muss, aus dem Fachprospekt des Herstellers zu zitieren:

Regeneresen – bei chronisch-degenerativen Krankheiten:
In Form von Regeneresen kann man nun dem Körper gezielt die RNS der betroffenen Organe oder Organsysteme zuführen. Es stehen dafür sowohl Regeneresen aus einzelnen Organen oder Organteilen als auch einige Organkombinationen, die Spezial-Regeneresen RN 13 REGENERESEN, OSTEOCHONDRIN S und AU 4 REGENERESEN zur Verfügung; letztere können allein oder zusammen mit Regeneresen aus einem oder mehreren Einzelorganen angewendet werden.

Regeneresen – bei Allergien und Infektanfälligkeit:
Eine weitere Wirkung der RNS in den Regeneresen besteht in einer Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte und damit der Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen und Allergien. Dies ist eine willkommene Begleitwirkung bei allen Behandlungen mit Regeneresen. Selbstverständlich kann eine Regeneresen-Behandlung auch gezielt zur Abwehrsteigerung eingesetzt werden.

Regeneresen müssen grundsätzlich ganz individuell eingesetzt werden:
Jeder Patient ist in der ganzheitlichen Betrachtung der Naturheilkunde ein Einzelfall, der sich auch für die Regeneresen-Therapie nicht in ein Schema pressen lässt. Ich werde deshalb für jeden Patienten einen maßgeschneiderten Therapieplan erstellen, der die jeweils am besten geeigneten Regeneresen-Sorten enthält. Meistens kommen 20-30 Ampullen einer Sorte oder aus verschiedenen Sorten kombiniert zur Anwendung. Diese Ampullen sollten innerhalb von drei bis vier Wochen in regelmäßiger Folge verabreicht werden.

Die Einhaltung des Zeitplans für die Injektionen ist wesentlich für den Behandlungserfolg!
Die Wirkung der Regeneresen setzt nicht schlagartig ein, sondern erst allmählich während der Behandlung. Je nach betroffenem Organsystem kann die Besserung der Beschwerden schon in der ersten, aber auch erst in der dritten Behandlungswoche beginnen; sie schreitet in jedem Fall auch nach dem Ende der Behandlung noch einige Wochen lang fort.

Regeneresen – die Therapie, die länger wirkt, als sie dauert!
Der erzielte Therapieerfolg hält dann bei Erkrankungen mittleren Schweregrades ein bis zwei Jahre lang an. Bei schweren Krankheitsformen kann die Wirkungsdauer kürzer sein, während bei relativ leichten Fällen eine noch länger andauernde Beschwerdefreiheit erreichbar ist.

Anwendungsgebiete:
Chronische und degenerative Erkrankungen, bei denen die Eiweißsynthese und damit zusammenhängend die inkretorischen Funktionen gestört sind. Es stehen unter anderem folgende Organe zur Verfügung:
Aderhaut, Arterie, Bandscheibe, Bindegewebe, Blut, Dickdarm, Dünndarm, Epiphyse, Gefäßwand, Großhirn, Harnblase, Haut, Herz, Hypophyse, Hypothalamus, Kleinhirn, Knochenmark, Knorpel, Leber, Linse, Lunge, Lymphknoten, Magen, Medulla oblongata, Milz, Mittelhirn, Muskulatur, Nasenschleimhaut, Nebenniere, Nebenschilddrüsen, Nervus opticus, Niere, Osteoblasten, Ovar, Pankreas, Plazenta, Prostata, Retina, Rückenmark, Synovia, Schilddrüse, Stammganglien, Testes, Thymus, Wirbel, Zwischenhirn.

Nebenwirkungen:
In sehr seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautjucken oder Hautrötung kommen. Bei Auftreten solcher Reaktionen sollte die Therapie abgebrochen werden.

Die Behandlung erfolgt nach dem Prinzip von Hippokrates über Paracelsus bis hin zu Hahnemann.

Similia similibus curantur – Ähnliches heilt Ähnliches

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